Immobilienmakler · Erftstadt
Immobilienmakler in Erftstadt – 18 Stadtteile von Liblar bis Niederberg.
Sie möchten in Erftstadt eine Wohnung oder ein Haus verkaufen? Wir beginnen mit dem, was die amtlichen Daten für Ihren Stadtteil sagen, und prüfen dann vor Ort, was Ihre Immobilie davon unterscheidet. Ein fester Berater begleitet Sie von der ersten Einschätzung bis zum Notar.
Erftstadt · Stichtag 01.01.2026
Was ist Ihre Immobilie wert?
Erste Einordnung auf Basis der amtlichen Richtwerte – adressgenau.
Ortsteile
15
Bodenwert
165 bis 460 €/m²
Quelle
BORIS-NRW
Kostenlos · unverbindlich · vertraulich
Google★★★★★ 5,0 · 96 Bewertungen
PersönlichEin Ansprechpartner bis zur Übergabe
Vor OrtSpiesergasse 20, Köln-Altstadt
Erftstadt in Zahlen
Erftstadt in Zahlen.
Erftstadt umfasst 119,9 km², davon laut IT.NRW rund zwei Drittel Landwirtschaftsfläche. Die wichtigsten Eckdaten für Eigentümer:
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Einwohner | 52.552 | Rhein-Erft-Kreis, Bereich Statistik, Stichtag 31.12.2025 (abgedruckt im Grundstücksmarktbericht 2026) |
| Fläche | 119,90 km² | Grundstücksmarktbericht 2026 |
| Ortsteile | 15 | Grundstücksmarktbericht 2026 |
| Bodenrichtwert Wohnen (Median der Zonen) | 320 €/m² (Zonen von 165 bis 460 €/m²) | BORIS-NRW, 01.01.2026, Auswertung homéa |
| Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025 | 257 (Umsatz 96,4 Mio. €) | Grundstücksmarktbericht 2026 |
| Verkaufte Eigentumswohnungen 2025 | 91 (Umsatz 17,1 Mio. €) | Grundstücksmarktbericht 2026 |
| Stadtgründung | 1. Juli 1969 (kommunale Neugliederung), seit 1975 im heutigen Rhein-Erft-Kreis | Stadtarchiv Erftstadt, Jahrbuch 2010; Rhein-Erft-Kreis |
| Grundsteuer B (Hebesatz) | 895 % für 2026 laut Haushaltsentwurf (2025: 635 %) | Stadt Erftstadt, Haushaltsrede des Kämmerers 10.02.2026 |
| Bahnanschluss | Regionalbahnhalt Erftstadt im Stadtteil Liblar | DB InfraGO, bahnhof.de; Stadt Erftstadt |
Quellen: Einwohnerzahl 31.12.2025 laut Kreisstatistik, wiedergegeben im Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses im Rhein-Erft-Kreis. IT.NRW weist auf Basis der Zensus-Fortschreibung niedrigere Werte aus (48.772 am 31.12.2024); die Abweichung beruht auf der unterschiedlichen Zählweise. Fläche und Flächennutzung: IT.NRW, Kommunalprofil Erftstadt, Stand 31.12.2024.
Amtliche Richtwerte je Ortsteil
Richtwerte je Stadtteil.
Die Tabelle zeigt für die Stadtteile und Stadtbezirke Erftstadts den mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland sowie die Immobilienrichtwerte für Wohnungen und für Ein- und Zweifamilienhäuser zum 1. Januar 2026. Kleine Stadtteile sind wie in der Kreisstatistik zusammengefasst, etwa Blessem/Frauenthal oder Borr/Scheuren.
| Ortsteil | Bodenrichtwert Wohnen (Median) | Spanne Bodenrichtwert | Wohnung (Immobilienrichtwert) | Haus (Immobilienrichtwert) |
|---|---|---|---|---|
| Ahrem | 310 €260 bis 310 € | 260 bis 310 € | – | 3.400 € |
| Blessem/Frauenthal | 310 € | 310 € | – | – |
| Bliesheim | 290 €260 bis 300 € | 260 bis 300 € | – | 3.100 €3.100 bis 3.200 € |
| Borr/Scheuren | 175 € | 175 € | – | 2.500 € |
| Dirmerzheim | 330 €300 bis 330 € | 300 bis 330 € | – | 3.400 € |
| Erp | 290 €260 bis 320 € | 260 bis 320 € | – | 3.000 € |
| Friesheim | 320 €270 bis 330 € | 270 bis 330 € | – | 2.950 €2.700 bis 3.200 € |
| Gymnich | 330 €310 bis 340 € | 310 bis 340 € | 2.600 € | 3.150 €3.000 bis 3.300 € |
| Herrig | 182 €165 bis 200 € | 165 bis 200 € | – | 2.900 € |
| Kierdorf | 345 €340 bis 350 € | 340 bis 350 € | 2.500 € | 3.100 € |
| Köttingen | 315 €310 bis 320 € | 310 bis 320 € | – | 3.200 € |
| Konradsheim | 285 €270 bis 300 € | 270 bis 300 € | – | – |
| Lechenich | 420 €310 bis 460 € | 310 bis 460 € | 3.000 €2.700 bis 3.300 € | – |
| Liblar | 425 €390 bis 440 € | 390 bis 440 € | 2.750 €2.200 bis 2.900 € | 3.700 €3.600 bis 3.800 € |
| Niederberg | – | – | – | – |
So lesen Sie die Werte
Der Bodenrichtwert ist der Wert des Grundstücks je Quadratmeter, ohne Gebäude. Je Stadtteil zeigen wir den Median der Wohn-Richtwertzonen aus einer Stichprobe von Abfragepunkten; einzelne Zonen können darüber oder darunter liegen. In Lechenich etwa reicht die Spanne in der Stichprobe von 310 bis 460 €/m², in Bliesheim von 260 bis 300 €/m². Für Niederberg ergab die Stichprobe keinen Wohn-Bodenrichtwert.Die Immobilienrichtwerte beziehen sich auf ein Normobjekt mit festgelegtem Baujahr, Größe und Ausstattung und geben einen Wert je Quadratmeter Wohnfläche an. Ein „–“ bedeutet, dass die Stichprobe für diesen Stadtteil keinen Richtwert dieser Art geliefert hat. Für Wohnungen ist das in Erftstadt häufig der Fall: Richtwerte für Eigentumswohnungen liegen in der Stichprobe nur für Liblar, Lechenich, Gymnich und Kierdorf vor.
Quelle: BORIS-NRW, Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in Nordrhein-Westfalen; Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Stichtag 1. Januar 2026, abgerufen im Oktober 2026. Auswertung: homéa, Stichprobe von Abfragepunkten je Stadtteil bzw. Gemeinde; Median und Spanne der getroffenen Bodenrichtwertzonen für Wohn- und Mischgebiete. Adressgenaue Werte können abweichen.
Tatsächliche Kaufpreise 2025
Was 2025 verkauft wurde.
Der Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis wertet die Kaufverträge des Jahres 2025 aus. Für Erftstadt ergibt sich folgendes Bild:
Häuser im Bestand: Durchschnittspreise je m² Wohnfläche 2025
Der Gutachterausschuss wertet Häuser nicht je Stadt, sondern für die Städte westlich der Ville gemeinsam (Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Erftstadt, Kerpen) aus.
| Baujahr | Reihenmittelhäuser | Reihenendhäuser und Doppelhaushälften | Freistehende Häuser |
|---|---|---|---|
| Baujahr 1946 bis 1959 | – | 2.690 €21 Verkäufe | 3.050 €17 Verkäufe |
| Baujahr 1960 bis 1969 | 2.600 €16 Verkäufe | 2.680 €36 Verkäufe | 2.770 €45 Verkäufe |
| Baujahr 1970 bis 1984 | 2.830 €67 Verkäufe | 2.790 €100 Verkäufe | 2.920 €107 Verkäufe |
| Baujahr 1985 bis 1999 | 2.780 €11 Verkäufe | 3.130 €57 Verkäufe | 3.190 €37 Verkäufe |
| Baujahr 2000 bis 2014 | 2.820 €11 Verkäufe | 3.400 €43 Verkäufe | 3.520 €41 Verkäufe |
| Baujahr ab 2015 | 3.330 €6 Verkäufe | 3.900 €15 Verkäufe | 3.980 €9 Verkäufe |
Neubau-Eigentumswohnungen in Erftstadt: Erstverkäufe nach Straße
Auswertungen des Gutachterausschusses aus den Marktberichten 2021 bis 2026 (Spalte „Bericht“), je Straße mindestens drei Verkäufe. Ältere Auswertungen lassen wir weg.
| Ortsteil | Straße | Bericht | Verkäufe | Ø Wohnfläche | Ø €/m² Wohnfläche |
|---|---|---|---|---|---|
| Liblar | Am Ziegelacker | 2025 | 6 | 60 m² | 4.969 €4.284 bis 6.366 € |
| Lechenich | Frenzenstraße | 2024 | 4 | 100 m² | 6.299 €5.965 bis 6.516 € |
| Lechenich | Bonner Straße | 2022 | 3 | 94 m² | 4.010 €3.850 bis 4.327 € |
| Bliesheim | Kruggenberg | 2021 | 3 | 105 m² | 3.568 €2.991 bis 4.168 € |
| Gymnich | Pilgerweg | 2021 | 8 | 73 m² | 3.731 €3.356 bis 4.200 € |
| Lechenich | Bonner Ring | 2021 | 3 | 110 m² | 3.819 €3.374 bis 4.332 € |
| Lechenich | Bonner Straße | 2021 | 5 | 88 m² | 3.836 €3.440 bis 4.261 € |
| Liblar | Krokusweg | 2021 | 5 | 62 m² | 3.955 €3.636 bis 4.313 € |
Gebietstypische Bodenwerte in Erftstadt (€/m²)
| Teilmarkt | Gute Lage | Mittlere Lage | Einfache Lage |
|---|---|---|---|
| Ein- und Zweifamilienhäuser (individueller Wohnungsbau) | 430 € | 320 € | 190 € |
| Mehrfamilienhäuser (Geschosswohnungsbau) | 420 € | 380 € | – |
Wie Sie die Zahlen lesen
Der Bericht zählt für Erftstadt 257 verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser mit einem Geldumsatz von 96,42 Mio. € und 91 verkaufte Eigentumswohnungen mit 17,13 Mio. €. Rechnerisch entspricht das rund 375.000 € je verkauftem Haus und rund 188.000 € je Wohnung. Diese Durchschnitte mischen Baujahre, Größen und Lagen und sagen über eine einzelne Immobilie wenig aus. Hinzu kamen 20 Verkäufe von Bauplätzen für den individuellen Wohnungsbau und 16 Mehrfamilienhäuser.Genauer ist die Haustabelle des Berichts, die Erftstadt der westlichen Ville-Seite zuordnet; sie umfasst also Verkäufe aus mehreren Städten. Die meisten Verträge betreffen Häuser der Baujahre 1970 bis 1984: 107 freistehende Häuser lagen im Mittel bei 410.000 € für 144 m² Wohnfläche (2.920 €/m²), 100 Reihenendhäuser und Doppelhaushälften bei 357.000 € für 130 m² (2.790 €/m²). Für Reihenendhäuser und Doppelhaushälften ab Baujahr 2015 nennt der Bericht 520.000 € im Mittel, allerdings aus nur 15 Verkäufen; Werte unter zehn Verkäufen, etwa sechs Reihenmittelhäuser ab 2015, sind statistisch unsicher.Für Neubauwohnungen nennt der Bericht in Erftstadt Auswertungen aus den Marktberichten 2021 bis 2025 zwischen 3.568 €/m² (Bliesheim, Kruggenberg, Bericht 2021) und 6.299 €/m² (Lechenich, Frenzenstraße, Bericht 2024); jede Zeile beruht auf drei bis acht Verkäufen. Der Bodenrichtwert-Index für den individuellen Wohnungsbau (2002 = 100) steht für Erftstadt 2026 bei 196,2, nach 178,1 in den Jahren 2024 und 2025. Ein Mittelwert tatsächlicher Kaufpreise ist kein Richtwert: Er hängt davon ab, welche Objekte im jeweiligen Jahr verkauft wurden.
Quelle: Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Berichtszeitraum 2025. Mittelwerte sind arithmetische Mittel der zur Auswertung geeigneten Kaufverträge; Durchschnittspreise je Haustyp weist der Bericht nur getrennt für die Städte östlich und westlich der Ville aus. Lizenz dl-de/zero-2-0.
Die Ortsteile im Porträt
Die Stadtteile im Porträt.
Erftstadt entstand am 1. Juli 1969 im Zuge der kommunalen Neugliederung aus Lechenich, Liblar und weiteren Gemeinden, darunter Gymnich, Bliesheim, Friesheim, Erp, Kierdorf und Dirmerzheim. Keine der Vorgängergemeinden gab ihren Namen; die Stadt wurde nach der Erftlandschaft zwischen Lechenich und Liblar benannt. Die Entwicklungsplanung der 1970er Jahre konzentrierte das Siedlungswachstum auf Liblar und Lechenich.
01
Liblar
13.201 Einwohner und damit der größte Stadtteil. Hier liegt der Bahnhof Erftstadt; für Liblar gilt eine städtebauliche Sanierungssatzung. Bodenrichtwert im Median 425 €/m², der höchste Stadtteil-Median der Stichprobe.
02
Lechenich
10.991 Einwohner. Lechenich erhielt 1279 Stadtrechte vom Kölner Erzbischof; für die Altstadt gilt eine Denkmalbereichssatzung. Bodenrichtwert im Median 420 €/m², mit Zonen bis 460 €/m².
03
Gymnich
4.958 Einwohner. Über die Anschlussstelle Gymnich ist der Stadtteil an die A 61 angebunden. Bodenrichtwert im Median 330 €/m².
04
Bliesheim
3.690 Einwohner. Am westlichen Ortsrand plant die Stadt mit dem Bebauungsplan 124 „Bliesheim West“ Wohnbebauung, eine Kita und einen Nahversorger. Bodenrichtwert im Median 290 €/m².
05
Köttingen
3.537 Einwohner. Bodenrichtwert im Median 315 €/m², der Immobilienrichtwert für Häuser liegt bei 3.200 €/m² Wohnfläche.
06
Kierdorf
3.184 Einwohner. Kierdorf ist einer der Stadtteile, für die die Stichprobe auch einen Wohnungs-Richtwert liefert (2.500 €/m²). Bodenrichtwert im Median 345 €/m².
07
Friesheim
3.068 Einwohner; Friesheim gehörte 1969 zu den Gründungsgemeinden. Bodenrichtwert im Median 320 €/m², Spanne der Zonen 270 bis 330 €/m².
08
Erp
2.626 Einwohner, ebenfalls eine der Gründungsgemeinden von 1969. Bodenrichtwert im Median 290 €/m².
09
Dirmerzheim
2.253 Einwohner, 1969 Teil der neuen Stadt. Bodenrichtwert im Median 330 €/m².
010
Blessem/Frauenthal
1.867 Einwohner. In Frauenthal liegt das Marien-Hospital. Bodenrichtwert im Median 310 €/m².
011
Ahrem
1.206 Einwohner. Bodenrichtwert im Median 310 €/m², der Immobilienrichtwert für Häuser liegt bei 3.400 €/m² Wohnfläche.
012
Herrig, Konradsheim, Niederberg und Borr/Scheuren
Die kleinsten Stadtteile zählen zwischen 378 (Borr/Scheuren) und 545 Einwohnern (Konradsheim). Die Bodenrichtwerte liegen im Median bei 285 €/m² in Konradsheim, 182,5 €/m² in Herrig und 175 €/m² in Borr/Scheuren; für Niederberg ergab die Stichprobe keinen Wert.
Gut zu wissen
Was Eigentümer in Erftstadt wissen sollten.
Hochwasser 2021: Zwischen dem 14. und 16. Juli 2021 überschwemmten Starkregen und Hochwasser Blessem und die nördlich gelegene Kiesgrube; am Ortsrand entstanden durch Erosion erhebliche Gebäudeschäden. Seit September 2021 koordiniert die Bezirksregierung Arnsberg die Gefahrenabwehr. Das Sanierungskonzept „Sekundäraue“ sieht unter anderem die Verfüllung des Erosionseinschnitts und des Altbereichs der Absetzbecken vor; dadurch rückt der Tagebau auf rund 500 m Abstand zur Ortslage. Laut Erftverband (August 2026) entsteht an der Radmacher Straße die endgültige Regenwasserbehandlung mit einer neuen Flutmulde zur Erft.Hochwasserrisiko allgemein: Die Hochwasserrisikomanagementplanung NRW führt für Erftstadt die Erft, den Liblarer Mühlengraben, den Rotbach mit Erpa und Lechenicher Mühlengraben sowie den Swistbach als Risikogewässer. Die Gefahren- und Risikokarten sind parzellenscharf im Portal ELWAS-WEB einsehbar; für einen Verkauf ist es sinnvoll, die Lage des eigenen Grundstücks dort vorab zu prüfen.Grundsteuer: Für 2025 setzte der Rat aufkommensneutrale Hebesätze fest, Grundsteuer B 635 %, einheitlich für Wohn- und Nichtwohngrundstücke. Für 2026 sah der Haushaltsentwurf eine Anhebung auf 895 % vor, die der Rat laut Mitteilung einer Ratsgruppe im März 2026 rückwirkend beschlossen hat.Neubaugebiete: Neue Wohnbauflächen sollen nach dem Strategiepapier der Stadt vor allem in Lechenich und Liblar entstehen. In Verfahren sind unter anderem „Nord-West“ in Lechenich (Aufstellung 2018), „Wohnen am Campus“ in Liblar (rund 10 ha, bahnhofsnah, Aufstellung 2020), „Ville Wohnquartier“ in Liblar (Behördenbeteiligung 2025) und „Bliesheim West“ (2024). Südlich der K 44 plant die TH Köln das Forschungszentrum CEIN; der Aufstellungsbeschluss fiel am 7. Juli 2026.Denkmalschutz und Wärmeplanung: In der Altstadt Lechenich gilt eine Denkmalbereichssatzung, für Liblar eine städtebauliche Sanierungssatzung. Die kommunale Wärmeplanung liegt vom 15. September bis 14. Oktober 2026 öffentlich aus.
Quellen: Bezirksregierung Arnsberg, Gefahrenabwehr im Erosionsbereich Blessem; Erftverband, Neubau Regenbehandlungsanlage Blessem (19.08.2026); Hochwasserrisikomanagementplanung NRW, Steckbrief Erftstadt; Stadt Erftstadt, Haushaltsrede 2026 und Bauleitplanungsportal; Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses im Rhein-Erft-Kreis. Stand Oktober 2026.
Mit homéa verkaufen
Was ein Makler in Erftstadt für Sie tun sollte.
Die Zahlen oben stehen jedem offen. Den Unterschied macht, was daraus folgt: ein Angebotspreis, den Käufer mit ihrer Bank nachvollziehen können, und ein Vermarktungsweg, der zu Ihrer Situation passt.Wir beginnen mit einer Bewertung auf Basis von BORIS-NRW und prüfen Ihre Immobilie dann vor Ort – Zustand, Grundriss, Modernisierungen, Energiebilanz. Danach entscheiden Sie, ob Sie öffentlich über die Portale oder diskret an vorgemerkte Käufer verkaufen möchten.Sie haben vom ersten Gespräch bis zur Übergabe einen festen Ansprechpartner. Er beschafft mit Ihrer Vollmacht die Unterlagen, führt die Besichtigungen, prüft die Finanzierungsnachweise der Interessenten und begleitet Sie bis zur Übergabe.Sie zahlen ein Erfolgshonorar. Es wird erst fällig, wenn der Kaufvertrag beim Notar beurkundet ist; die Höhe besprechen wir im Erstgespräch.
homéa Preisradar: Angebotspreise und Markttempo für Ihre AdresseImmobilienmakler im Rhein-Erft-Kreis: alle StädteAmtliche Richtwerte im RheinlandImmobilienmakler KölnImmobilie verkaufen: Ablauf, Kosten, UnterlagenVor-Ort-Termin: was wir uns ansehenDer Verkaufsprozess in neun SchrittenUnterlagen für den VerkaufErbe, Scheidung und andere Lebenslagen
FAQ
Fragen zum Verkauf
in Erftstadt.
Etwas nicht dabei? Rufen Sie an — 0221 77 71 38 66 — oder schreiben Sie uns.
Wie hoch sind die Bodenrichtwerte in Erftstadt?
Zum 1. Januar 2026 liegt der Bodenrichtwert für Wohnbauland im Median der Stichprobe bei 320 €/m², die einzelnen Zonen reichen von 165 bis 460 €/m². Die höchsten Stadtteil-Mediane haben Liblar (425 €/m²) und Lechenich (420 €/m²), die niedrigsten Herrig (182,5 €/m²) und Borr/Scheuren (175 €/m²). Den genauen Wert Ihres Grundstücks zeigt BORIS-NRW adressgenau.
Was kostet eine Wohnung in Erftstadt?
Der Immobilienrichtwert für Eigentumswohnungen liegt im Median bei 2.700 €/m² Wohnfläche; die Stadtteil-Mediane reichen von 2.500 €/m² in Kierdorf bis 3.000 €/m² in Lechenich. 2025 wurden in Erftstadt 91 Wohnungen für zusammen 17,13 Mio. € verkauft, rechnerisch rund 188.000 € je Wohnung. Neubauwohnungen lagen in den Auswertungen der Berichte 2021 bis 2025 zwischen 3.568 und 6.299 €/m².
Was kostet ein Haus in Erftstadt?
Der Immobilienrichtwert für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt im Median bei 3.200 €/m² Wohnfläche, mit 3.700 €/m² in Liblar als höchstem Stadtteil-Median der Stichprobe. Laut Haustabelle der westlichen Ville-Seite kosteten freistehende Häuser der Baujahre 1970 bis 1984 im Mittel 410.000 €, Reihenendhäuser und Doppelhaushälften dieser Baujahre 357.000 €. Rechnerisch ergaben die 257 Hausverkäufe 2025 in Erftstadt rund 375.000 € je Haus.
Woher stammen die Zahlen?
Boden- und Immobilienrichtwerte stammen aus BORIS-NRW, Stichtag 1. Januar 2026, ausgewertet über eine Stichprobe von Abfragepunkten je Stadtteil. Verkaufszahlen, Umsätze, Haustabelle und Neubauwerte stammen aus dem Grundstücksmarktbericht 2026 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis. Für eine einzelne Adresse kann der Wert abweichen; wir prüfen ihn bei Ihrer Immobilie konkret.
Ihr nächster Schritt
Verkaufen in Erftstadt – beginnen Sie mit dem Wert.
Online-Bewertung
Eine erste Preisspanne für Ihre Adresse auf Basis der amtlichen Daten – kostenlos, ohne Registrierung.
Vor-Ort-Termin
Ihr Berater sieht sich Ihre Immobilie an und bespricht mit Ihnen Preis, Weg und Zeitplan – kostenlos und unverbindlich.Oder direkt: 0221 77 71 38 66 · Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr